Willkommen beim IFRA

Das Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA/SHS) setzt sich sowohl für ein Forschungsprogramm ein, welches den wissenschaftlichen Austausch im deutsch-französischen Kontext fördert, als auch für ein jährliches Kulturprogramm, welches sich an ein größeres Publikum richtet. Es versteht sich als Ort des Austausches und wissenschaftlicher Forschung im deutsch-französischen Kontext, als lokal verankerte und international vernetzt Institution, sowie als Ort der Verbreitung von Wissen und Ideen.

Auf der Website stellen wir

sowie unser aktuelles Veranstaltungsprogramm vor.

Charles Perrault und die Brüder Grimm

Charles Perrault und die Brüder Grimm
Freitag, 9. Juni 2017 - 11:00 bis Sonntag, 28. Januar 2018 - 18:00
Historisches Museum Hanau

 

Märchenstunde auf Französisch? Über Aschenputtel bis Dornröschen - das Historische Museum Hanau macht es möglich. Hanau ist die Geburtsstadt der Brüder Grimm und widmet ihnen und deren weltberühmten Märchen eine Ausstellung. Da Frankreich auf der diesjährigen Buchmesse Ehrengast ist, wird auch diese Ausstellung frankophon gestaltet: Der französische Schriftsteller und Märchenerzähler Charles Perrault ist Teil der Exposition.

 

Frankophone Bilderbuch-KünstlerInnen frisieren den Struwwelpeter

Freitag, 29. September 2017 (Ganztägig) bis Mittwoch, 28. Februar 2018 (Ganztägig)
Struwwelpeter-Museum, Schubertstraße 16-24, 60325 Frankfurt am Main

 

Im Rahmen von „Frankfurt auf Französisch“ zeigen vierzehn hervorragende frankophone AutorInnen  ihre Interpretation von „Crasse-Tignasse“ und ihre Bilderbücher im Struwwelpeter Museum. Zur Vernissage am 28. September um 19 Uhr hält Andreas Platthaus (FAZ) einen Vortrag. Zusammen mit der Stadtbücherei Frankfurt wird ein großer Malwettbewerb für alle organisiert (siehe Veranstaltung "Malwettbewerb Bilderbuch-Held/in").

 

"MATERIALITY OF THE TEXTS AND READING PRACTICES. FROM CODEX TO DIGITAL WORLD"

CC-BY-SA 3.0 Michael Wögerbauer
Dienstag, 21. November 2017 - 19:00
Goethe Universität, Campus Westend, IG Farbenhaus Raum 251, Grüneburgweg 1, 60323 Frankfurt am Main

 

Der französische Historiker Roger Chartier ist Buchspezialist: Seine Werke und seine Lehre befassen sich mit der Geschichte von Schriftkultur, Buchdruck, Verlagen, Bibliotheken und des Lesens. 2006 wurde er Professor am Collège de France auf dem Lehrstuhl für Schriftkultur in der frühen Neuzeit in Europa ("Écrit et cultures dans l'Europe moderne").

 

"Finding a path towards the common goods": conférence de Jean Tirole, prix Nobel

Jean Tirole © TSE
Donnerstag, 7. Dezember 2017 - 18:00 bis 19:30
Goethe Universität, Campus Westend, Casino, Festsaal Lübecker Str. 3, 60323 Frankfurt am Main

 

Das Institut franco-allemand IFRA, die Deutsch-Französische Gesellschaft und die Goethe Universität laden zu einem Vortragsabend mit Jean Tirole ein. 2014 erhielt Jean Tirole den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeit zur Maktregulierung. Der Präsident der Toulouse School of Economics (TSE) hat intensiv darüber nachgedacht, welche Rolle Ökonomen in der Gesellschaft spielen.