Frühere Projekte

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RÜCK/BLICK. Der Erste Weltkrieg aus deutsch-französischer Perspektive


   2014 jährt sich zum 100. Mal der Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Diese „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ hat Deutschland und Frankreich tief geprägt. Aus diesem Anlass organisiert und unterstützt das Institut français d’histoire en Allemagne, einziges französisches Forschungsinstitut in Frankfurt, in enger Kooperation mit der Goethe-Universität und weiteren städtischen Einrichtungen eine Reihe wissenschaftlicher und kultureller Veranstaltungen. Das Programm bietet einem breiten Publikum einen differenzierten Rückblick in vergleichender und unterkultureller Perspektive. Abschließend stellt das IFHA die Ergebnisse im Rahmen des 6. « Rendez-vous mit der Geschichte » in Weimar (08.-09. Nov. 2014) vor. 

 

 

Das Gedenkjahr 2014

 

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  © Germanisches Nationalmuseum        
© Coll. Historial de la Grande Guerre

Das IFHA plant, im Laufe des historischen Gedenkjahres 2014 ein Veranstaltungsprogramm (etwa Vortragsreihen, Konferenzen und wissenschaftliche Tagungen, Filmprojektionen, Ausstellungen) zu organisieren. Unter die Jahreszahl 14 fallen verschiedene Ereignisse zusammen wie etwa der Tod Karls des Großen (814), die Schlacht bei Bouvines (1214), die Eröffnung des Konstanzer Konzils (1414), der Anfang des Wiener Kongresses (1814), der Ausbruch des Ersten Weltkrieges (1914).

 

Die Vaterschaft im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit, IFHA, 28.-29. Juni 2013

Diese Tagung behandelt die Geschichte der Vaterschaft in Deutschland, der Schweiz und Italien zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert, sowie die mögliche Beziehung zwischen der Entwicklung der Formen der Vaterschaft und den Reformen jener Zeit.

 

Terrain und Kultur

Bei diesem Projekt "Saisir le Terrain / Terrain und Kultur" handelt es sich um die produktive Konfrontation verschiedener Praktiken des Terrains und empirischer Herangehensweisen aus dem Blickwinkel der Geographie, Ethnologie, Geschichte, Soziologie, Anthropologie und Philosophie.

 

Projekt Frobenius

Das gesamte Programm und aktuelle Informationen finden Sie hier: http://frobenius2014.sciencesconf.org/


Zwischen 1904 und 1935 hat der bekannte deutsche Ethnologe Leo Frobenius (1873-1938) zwölf, teilweise mehrjährige Expeditionen nach Afrika unternommen. Als einer der frühesten Ethnographen „im Feld“ hat er nicht nur bedeutende Sammlungen ethnographischer Gegenständen für deutsche Völkerkundemuseen beschafft, für seine private Stiftung namens Afrika-Archiv – später Institut für Kulturmorphologie – hat er auch zahlreiche afrikanische Volksdichtungen aufgenommen, eine umfangreiche visuelle Dokumentation der bereisten Gebiete angelegt und eine weltweit einzigartige Sammlung von Felsbildkopien geschaffen. Während der Kolonialzeit zeugten diese Sammlungen vom Reichtum und der Vitalität der afrikanischen Kulturen.