Forscher_innen

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Post-Doktorandin

Seit Oktober 2016 beim IFRA/SHS ist Aurore Peyroles Doktorin der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft. Nachdem sie im deutsch-französischen Gymnasium absolviert hat, hat sie moderne Literatur in der École Normale Supérieure von Lyon studiert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat sie mehrere Seminare im Institut für romanische Sprachen und Literaturen von der Goethe Universität in Frankfurt am Main gehalten. Sie ist auch als Übersetzerin tätig. Sie hat 2013 promoviert. Unter der Leitung von Frau Dr. Prof. Anne Tomiche war ihre Doktorarbeit dem engagierten Roman der 1930ger Jahre in Frankreich, in Deutschland und in den Vereinigten Staaten gewidmet. Die wurde als Buch veröffentlicht: Roman et engagement. Le laboratoire des années 1930 (Classiques Garnier, 2016).

 
Doktorandin

Audrey Dauchy, Jahrgang 1983, hat Geschichte an der Universität Paris-Sorbonne Paris 4, Jura mit dem Schwerpunkt Privatrecht an der Universität Panthéon-Sorbonne Paris 1, Notariatsrecht an der Universität Rouen und Rechtsgeschichte an der Universität Panthéon-Assas Paris II studiert. Sie ist Inhaberin des französischen Notardiploms (DSN). Derzeit schreibt sie an ihrer Dissertation in Rechtsgeschichte über die locatio conductio im gemeinen Recht und in der Praxis vom 12. bis zum 16. Jahrhundert. Betreut wird die Doktorarbeit durch Professor Laurent Pfister (Universität Panthéon-Assas Paris II) und Professor David von Mayenburg (Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main). Audrey Dauchy war Lehrbeauftragte, hat ein Forschungsstipendium des DAAD erhalten, und ist seit September 2015 Stipendiatin des IFRA. Zugleich setzt sie seit Oktober 2014 auch ihre Arbeiten am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main fort.

 
Doktorandin

Charlotte Pouly, Jahrgang 1986, hat Geschichte an der Universität Denis-Diderot Paris 7 (Bachelor und Master 1) und an der Universität Panthéon-Sorbonne Paris 1 (Master 2 und CAPES) studiert. Von 2010 bis 2011 hat Sie Geschichte und Geographie an einem Collège gelehrt, und von 2011 bis 2013 wirtschaftliche Zeitgeschichte an der Universität Panthéon-Sorbonne Paris 1. 2014-2015 lehrte sie Methodologie und Historiographie der Geschichte sowie politische, und kulturelle Zeitgeschichte an der Universität Orléans. Derzeit schreibt sie an ihrer Dissertation in wirtschaftlicher und sozialer Zeitgeschichte über den zweiten Weltkrieg mit Blick aud die wirtschaftliche Kollaboration der französischen Eisenbahngesellschaft (SNCF) während des Vichy Regime und der Reichsbahn im Dritten Reich (von 1940 bis 1945). Da ihre Analyse in einen deutsch-französischen Kontext eingebettet ist, hat sie seit September 2015 ein Stipendium des IFRA/SHS inne und Sie hat ein Stipendium des Centre Marc Bloch (Berlin) am Februar 2017. Sie ist assoziierte Doktorandin am Centre Marc Bloch seit März 2017. Betreut wird die Doktorarbeit durch Professor Dr. Michel Margairaz (Universität Panthéon-Sorbonne Paris 1, IHES/IDHE.S).

 
Doktorand

Philipp Siegert, Jahrgang 1986, ist Doktorand am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und im Rahmen eines Kooperationsabkommens während seiner Promotion am IFRA tätig. Er promoviert an der Goethe-Universität (Frankfurt) und der École des Hautes Études en Sciences Sociales (Paris). Vor dem Beginn seines Doktorats im Oktober 2013 studierte er in Münster, Rostock, Klausenburg (Rumänien) und Budapest (Ungarn). Im ersten Halbjahr 2013 war er als Forschungspraktikant am Hungarian Institute of International Affairs (HIIA, heute KKI) in Budapest tätig, bevor er für die Promotion nach Frankfurt/Main übersiedelte.