Archiv Termine

AKADEMISCHER KALENDER

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Wissenschaftliche Veranstaltungen

Diskussionsabend: "Doppelter Blickwinkel" über Frankreich

Montag, 12. Juni 2017 - 18:00
Goethe Universität Frankfurt, Campus Westend, PEG 1, G168

Im Kontext einer jeweils romanistischen und politikwissenschaftlichen Lehrveranstaltung, als gemeinsames Projekt vom Förderfonds Lehre der Goethe-Universität unterstützt, wagen wir einen interdisziplinären Blick auf die aktuellen Ereignisse. An zwei Abenden (zweiter Termin: 27. Juni) laden wir Gäste aus Frankreich und Deutschland unter dem Motto «regards croisés» (doppelter Blickwinkel) ein, um über aktuelle Entwicklungen zu sprechen.

 

Arbeit und Familie in der ständischen Gesellschaft. Interdisziplinäre Perspektiven im interkulturellen Dialog

Donnerstag, 8. Juni 2017 - 14:00 bis Freitag, 9. Juni 2017 - 17:00
Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte Vortragssaal
Organisation: Audrey Dauchy und Laila Scheuch
 
Von der DFH geförderte Veranstaltung zur Netzwerkbildung
Die DFH hat eine Expertenfunktion für deutsch-französische Hochschulbeziehungen übernommen mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Hochschul- und Forschungsbereich zu stärken. Sie fördert deshalb die Beziehungen und den Austausch zwischen deutschen und französischen Hochschulen unter anderem zur Sicherstellung von binationalen Studiengängen, Doktoranden- und Forschungsprogrammen.
 

»Europäische Hymnen: Symbol- und Identitätsfindung im Zeichen der Musik«

Dienstag, 9. Mai 2017 - 19:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften

Hymnen haben eine hohe Symbolkraft, ganz gleich in welchem politischen oder kulturellen Kontext sie wirksam werden (EU, NATO, UEFA, o.ä.). Der Vortrag nähert sich dem Problem der musikalischen Identitätsfindung aus einer historischen und aufführungspraktischen Perspektive. Betrachtet werden zum einen die schwierige Genese der Europahymne (Beethoven/Karajan) und zum anderen die sogenannte Eurovisionshymne (Charpentier). Beide Hymnen stehen exemplarisch für die Suche nach einer symbolträchtigen »europäischen« Musik.

 

Stefan Martens „Comme un Allemand en France“

Montag, 24. April 2017 - 19:30
Buchhandlung Weltenleser
1941 sind es 80 000, am Vorabend der Landung im Juni 1944 eine knappe Million. Aus den unterschiedlichsten Milieus und aus allen Regionen Deutschlands stammend, verlassen einige von ihnen zum ersten Mal Heim und Herd. Fünf Jahre lang schreiben die in Frankreich stationierten deutschen Soldaten an ihre Familien, vertrauen sich ihren Tagebüchern an, skizzieren ihren Alltag in Notizbücher und fotografieren Landschaften.
 

"Erinnerungsorte" - Ein Vortrag von Étienne François

Dienstag, 18. April 2017 - 19:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften

Im Gegensatz zu den Jahren nach 1989, in denen die Wiedervereinigung von Deutschland und Europa als Einstieg in ein neues Zeitalter des Friedens, der Freiheit und des Wohlstands gefeiert wurde, ist Europa heute Gegenstand von Diskussionen, Kritiken und Fragen: Was ist Europa? Sind die Gemeinsamkeiten unter den Europäern stärker als ihre Unterschiede? Lässt sich Europa überhaupt als eine Gemeinschaft verstehen? Der Vortrag möchte Perspektiven zur Beantwortung dieser entscheidenden Fragen aufzeigen.

 

Vortrag von Gérald Chaix über Luther in Frankreich und Deutschland

Dienstag, 4. April 2017 - 19:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität

Seit 2013 ist Gérald Chaix (geboren 1947) emeritierter Pofessor  an der Universität Tours und Präsident des Institut européen en sciences des religions (EPHE ) in Paris. Er hat mehrere Artikel und Bücher über die Renaissance (La Renaissance, 2002), die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches in der frühen Neuzeit (insbesondere über die städtische Geschichte) und die Geschichte der Kartaüser (La chartreuse de Cologne au XVIe siècle, 1981) veröffentlicht.

 

Corine Defrance und Ulrich Pfeil im Europa Dialog: "Die deutsch-französische Versöhnung"

Donnerstag, 17. November 2016 - 19:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg vor der Höhe

Die Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen nach 1945 kann nicht ohne Weiteres als reine Er-folgsgeschichte verstanden werden. Vielmehr handelt es sich um eine Geschichte, die sich durch ein perma-nentes Auf und Ab, durch Widersprüchlichkeiten und Paradoxien auszeichnet. Dennoch ist es Frankreich und Deutschland immer wieder gelungen, jeweils unterschiedliche Interessen zu überwinden und neue Formen der Kooperation zu finden. Diese Anstrengungen wurden von der Öffentlichkeit beider Länder wie auch vom Ausland erwartet.

 

Michel Wieviorka im Europa Dialog: "Racism, Antisemitism and Terrorism Today"

Dienstag, 15. November 2016 - 19:00
Campus Westend der Goethe-Universität, Raum Casino 1.802

Mit der Wiederkehr von Nationalismen, dem Anwachsen von Populismen und (gerechtfertigten o-der eingebildeten) Ängsten angesichts der wirtschaftlichen Globalisierung, mit den Flüchtlingsbe-wegungen und der allgemeinen militärischen und diplomatischen Instabilität vor seinen Toren – Eu-ropa heute scheint einer konjunkturellen und strukturellen Krise ausgeliefert zu sein, die seine Zu-kunft betrifft. Extreme Ansichten scheinen wieder aufzuleben, die die Politik, die Wissenschaften und den Zusammenhalt der Gesellschaft in Frage stellen.

 

Konferenz: Vom Umgang mit der Temporalität in den Sozial- und Geisteswissenschaften

Montag, 31. Oktober 2016 - 9:00 bis Dienstag, 1. November 2016 - 18:00
Goethe-Universität, Campus Westend, Casino, Raum 1.802, Theodor-W.-Adorno-Platz 2a, 60323 Frankfurt am Main,

Die Geschichtswissenschaft hat sich bekanntlich lange nicht ohne Periodisierung der verschiedenen Ebenen, der Untersuchungsobjekte und der Zeiträume definieren können.

 

Konferenz: Vom Umgang mit der Temporalität in den Sozial- und Geisteswissenschaften

Montag, 31. Oktober 2016 - 9:00 bis Dienstag, 1. November 2016 - 18:00
Goethe-Universität, Campus Westend, Casino, Raum 1.802, Theodor-W.-Adorno-Platz 2a, 60323 Frankfurt am Main,

Die Geschichtswissenschaft hat sich bekanntlich lange nicht ohne Periodisierung der verschiedenen Ebenen, der Untersuchungsobjekte und der Zeiträume definieren können.

 

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