Kurzzeitstipendium

Kurzzeitstipendium

Für MasterstudentInnen, DoktorandInnen oder PostdoktorandInnen
Es werden Aufenthalte zwischen 2 Wochen und 2 Monaten gefördert.

Wer kann sich bewerben?
Es können sich MasterstudentInnen, WissenschaftlerInnen oder HochschullehrerInnen, die an französischen Hochschulen bzw. Forschungszentren tätig sind, bewerben.

Bewerbung und Dauer des Stipendiums:
Bewerbungen um ein Kurzzeitstipendium werden das ganze Jahr entgegengenommen. Bewerbungen sind auf dem Postweg mindestens einen Monat vor Beginn des Forschungsaufenthalts an den Direktor des Institut français d’histoire zu richten. Gefördert werden Aufenthalte von 2 Wochen bis zu 2 Monaten.

Durch diese Stipendien soll die internationale Mobilität gefördert werden. Inländische Forschungsaufenthalte von WissenschaftlerInnen, die bereits in Deutschland residieren, können nicht gefördert werden, genauso wenig wie Aufenthalte von französischen StudentInnen, die über Deutschland arbeiten, ohne Frankreich zu verlassen.

Höhe des Stipendiums:
Das IFHA vergibt Stipendien zwischen 150 bis zu 900 €. Für die Kosten der Reise und Unterkunft müssen die StipendiatInnen selbst aufkommen. Das Stipendium wird im Laufe des Aufenthalts ausgezahlt.

Bewerbungsunterlagen:
Die an das Institut français d’histoire zu richtende Bewerbung sollte die folgenden Unterlagen enthalten:

  • Ein an den Direktor des Instituts zu richtendes Motivationsschreiben
  • Einen detaillierten Arbeitsplan
  • Ein Schreiben des Doktorvaters/-mutter oder Betreuers/Betreuerin (außer für Postdocs)
  • Eine Kopie des Personalausweises oder des Passes des Bewerbers/der Bewerberin
  • Bankverbindung (IBAN)
  • Das ausgefüllte Bewerbungsformular

Die Bewerbung muss auf dem Postweg an das Institut geschickt werden.

Wichtig: Bewerberinnen, deren Forschungsaufenthalt nicht in Frankfurt am Main stattfindet, müssen sofort nach ihrer Ankunft einen Brief an das Institut français d’histoire schicken, in dem sie angeben, dass sie ihren Forschungsaufenthalt angetreten haben (ausschlaggebend ist der Poststempel) sowie ihre Adresse und Telefonnummer angegeben. Dies ist Voraussetzung für die Auszahlung des Stipendiums durch die Buchhaltung. 

Nach Ende des Forschungsaufenthalts in Deutschland müssen die StipendiatInnen einen Schlussbericht über ihre Arbeit an das Institut français d’histoire senden. MasterstudentInnen (frz. Maîtrise oder DEA) und DoktorandInnen werden gebeten dem Institut nach Abschluss ihrer Arbeit ein Freiexemplar zur Verfügung zu stellen.