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AKADEMISCHER KALENDER

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Wissenschaftliche Veranstaltungen

Karl der Große, Vater Europas?

Dienstag, 9. September 2014 - 18:30 bis 21:30
Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft

Vortragsabend mit Pierre Monnet (Institut français d'histoire en Allemagne) und Klaus Oschema (Universität Heidelberg)

Karl der Große gilt als eine Persönlichkeit, die das europäische Geschichtsbewusstsein geprägt hat. Bereits zu Lebzeiten wurde er Pater Europae ("Vater Europas") genannt.


Programm:


18.30: Empfang

19.00: Vortrag:

 

Internationale Tagung zu Ehren von Michael Werner

Donnerstag, 3. Juli 2014 (Ganztägig) bis Freitag, 4. Juli 2014 (Ganztägig)
EHESS, amphithéâtre 105

Das Michael Werner gewidmete Kolloquium will die Rolle und die Stellung der Sozialwissenschaften in der Gesellschaft untersuchen und wählt zu diesem Zweck Frankreich und Deutschland als Untersuchungsgegenstand. Als Ausgangspunkt machen wir uns Michael Werners immer wieder bekräftigtes Anliegen zu Eigen, die Sozialwissenschaften im Kontext einer Gesellschaft im Wandel und ihrer politischen und epistemologischen Herausforderungen immer wieder neu zu begründen.

 

Die legendären Objekte Karls des Grossen

Dienstag, 10. Juni 2014 - 18:00 bis 20:00
Campus Westend, IG-Farben Haus 4.501

Im Rahmen des Frankfurter Forschungskolloquiums Mittelalter ist Dr. Philippe Cordez von dem IFHA eingeladen, um einen Vortrag über die Objekte zu halten, die zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert Kaiser Karl dem Großen (800-814) zugeordnet wurden:
Kronen und Zepter, Schuhe und Steigbügel, Kruzifixe und Schachfiguren, Blashörner, eine Gabel, ein Kamm, ein großer Smaragd, das Horn eines Einhorns und vieles mehr.

 

Europa 1914 - Der Weg ins Unbekannte

Donnerstag, 22. Mai 2014 - 13:30 bis Freitag, 23. Mai 2014 - 17:30
Frankfurt & Bad Homburg

Auf der Tagung werden aktuelle Forschungen zur Vorkriegszeit und zum Sommer 1914 sowie die kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Ursachen und Bedingungen für den Kriegsausbruch diskutiert.
Es werden Themen wie Geschlecht und Religion behandelt. Außerdem reflektieren die Referenten die Einstellung der herrschenden Eliten zum Krieg, die öffentliche Meinung sowie die kollektiven Mentalitäten in den kriegsführenden Nationen.

 

Der Erste Weltkrieg in der deutschen und der französischen Erinnerung

Mittwoch, 14. Mai 2014 - 19:00 bis 20:30
Goethe-Universität,

Wie haben die Interpretationen des Krieges 1914-18 die deutsche und die französische Gesellschaft bis 1945 und darüber hinaus geprägt? Über die Erinnerung und ihrer Verwendungen hinaus soll in der Debatte auch auf die aktuelle Rolle von Historikern in der Gesellschaft eingegangen werden. Vor den offiziellen Gedenkfeiern setzen sich zwei führende Historiker aus Deutschland und Frankreich, mit diesen Fragen auseinander.

 

Karl der Große: Franzose, Deutscher oder Europäer?

Donnerstag, 3. April 2014 - 19:00 bis 20:30
Villa Bonn

Was bleibt übrig vom Reich des vor 1200 Jahren gestorbenen Feldherrn Karl dem Großen? Durch ständiges Durchreisen seiner Ländereien sowie einer kontinuierlichen Kriegsführung konnte er 46 Jahre lang über ein mehr als 10 Millionen Einwohner umfassendes Gebiet herrschen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es auch eine gemeinsame Identität der von ihm beherrschten Menschen gab und wenn ja worauf diese sich gründete. Welche strukturellen Auswirkungen hat das Reich des „Vater Europas“ noch bis heute?

 

Programm Winterschule "Europa begreifen: Methoden und Konzepte in der interdisziplinären Netzwerkarbeit"

Dienstag, 18. Februar 2014 (Ganztägig) bis Freitag, 21. Februar 2014 (Ganztägig)
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend

Das deutsch-französische Verbundprojekt „Saisir l'Europe - Europa als Herausforderung“ lädt Doktoranden und fortgeschrittene Studierende in den Geistes- und Sozialwissenschaften zur Teilnahme an seiner Winterschule 2014 vom 18. bis 21. Februar 2014 in Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung hat zum Ziel, konzeptuelle und methodologische Aspekte der Forschung von drei aktuellen Problemlagen Europas zu thematisieren: das Modell des Sozialstaats, das Phänomen der urbanen Gewalt und das Leitbild der Nachhaltigkeit.

 

Leo Frobenius: eine „histoire croisée“ der Entstehung und Aneignung von ethnologischem Wissen in Deutschland und Frankreich

Dienstag, 18. Februar 2014 (Ganztägig) bis Mittwoch, 19. Februar 2014 (Ganztägig)
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Casino, 1.811

Zwischen 1904 und 1935 hat der bekannte deutsche Ethnologe Leo Frobenius (1873-1938) zwölf, teilweise mehrjährige Expeditionen nach Afrika unternommen.

 

"Das Königreich und die Könige von Jerusalem im Mittelalter zwischen Rätsel und Geschichte"

Dienstag, 28. Januar 2014 - 18:00 bis 20:00
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, IG-Farben Haus, Raum 4.401

Vortrag von Prof. Dr. Elisabeth Crouzet-Pavan, Historikerin an der Universität Paris-Sorbonne (Paris 4). Sie ist Spezialistin der Geschichte von Venedig und von Italien des Mittelalters und Frühen Neuzeit.

Ihr letztes Buch "Le mystère des rois de Jérusalem 1099-1187" wurde 2013 in Paris veröffentlicht (Albin Michel Verlag).

Auf Französisch mit deutscher Übersetzung


Im Rahmen des Frankfurter Forschungskolloquiums (FFM) des Historischen Seminars in Kooperation mit dem IFHA.

 

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