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AKADEMISCHER KALENDER

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Wissenschaftliche Veranstaltungen

Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte

Freitag, 7. November 2014 (Ganztägig) bis Sonntag, 9. November 2014 (Ganztägig)
Weimar

Weimar

Inspiration des Weimarer Geschichtsfestes ist das erfolgreiche Vorbild der französischen Partnerstadt Blois, die seit über 10 Jahren ein solches Festival veranstaltet. Es geht darum, Fragen zu Geschichte und Politik auf höchstem wissenschaftlichen Niveau, aber ohne übertriebenen wissenschaftlichen Jargon, zu behandeln.

 

Sterben und Tod von Jugendlichen und Studenten 1914-1918

Donnerstag, 11. September 2014 - 19:30 bis 21:00
Holzhausenschlösschen

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Stéphane Audoin-Rouzeau, französischer Spezialist zur Geschichte des ersten Weltkrieges.

Stéphane Audoin-Rouzeau ist Directeur d'études an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS) in Paris, Leiter des Museums des Ersten Weltkriegs in Péronne (Somme) und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der "Mission du Centenaire" in Frankreich.

 

Karl der Große, Vater Europas?

Dienstag, 9. September 2014 - 18:30 bis 21:30
Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft

Vortragsabend mit Pierre Monnet (Institut français d'histoire en Allemagne) und Klaus Oschema (Universität Heidelberg)

Karl der Große gilt als eine Persönlichkeit, die das europäische Geschichtsbewusstsein geprägt hat. Bereits zu Lebzeiten wurde er Pater Europae ("Vater Europas") genannt.


Programm:


18.30: Empfang

19.00: Vortrag:

 

Internationale Tagung zu Ehren von Michael Werner

Donnerstag, 3. Juli 2014 (Ganztägig) bis Freitag, 4. Juli 2014 (Ganztägig)
EHESS, amphithéâtre 105

Das Michael Werner gewidmete Kolloquium will die Rolle und die Stellung der Sozialwissenschaften in der Gesellschaft untersuchen und wählt zu diesem Zweck Frankreich und Deutschland als Untersuchungsgegenstand. Als Ausgangspunkt machen wir uns Michael Werners immer wieder bekräftigtes Anliegen zu Eigen, die Sozialwissenschaften im Kontext einer Gesellschaft im Wandel und ihrer politischen und epistemologischen Herausforderungen immer wieder neu zu begründen.

 

Die legendären Objekte Karls des Grossen

Dienstag, 10. Juni 2014 - 18:00 bis 20:00
Campus Westend, IG-Farben Haus 4.501

Im Rahmen des Frankfurter Forschungskolloquiums Mittelalter ist Dr. Philippe Cordez von dem IFHA eingeladen, um einen Vortrag über die Objekte zu halten, die zwischen dem 11. und 18. Jahrhundert Kaiser Karl dem Großen (800-814) zugeordnet wurden:
Kronen und Zepter, Schuhe und Steigbügel, Kruzifixe und Schachfiguren, Blashörner, eine Gabel, ein Kamm, ein großer Smaragd, das Horn eines Einhorns und vieles mehr.

 

Europa 1914 - Der Weg ins Unbekannte

Donnerstag, 22. Mai 2014 - 13:30 bis Freitag, 23. Mai 2014 - 17:30
Frankfurt & Bad Homburg

Auf der Tagung werden aktuelle Forschungen zur Vorkriegszeit und zum Sommer 1914 sowie die kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Ursachen und Bedingungen für den Kriegsausbruch diskutiert.
Es werden Themen wie Geschlecht und Religion behandelt. Außerdem reflektieren die Referenten die Einstellung der herrschenden Eliten zum Krieg, die öffentliche Meinung sowie die kollektiven Mentalitäten in den kriegsführenden Nationen.

 

Der Erste Weltkrieg in der deutschen und der französischen Erinnerung

Mittwoch, 14. Mai 2014 - 19:00 bis 20:30
Goethe-Universität,

Wie haben die Interpretationen des Krieges 1914-18 die deutsche und die französische Gesellschaft bis 1945 und darüber hinaus geprägt? Über die Erinnerung und ihrer Verwendungen hinaus soll in der Debatte auch auf die aktuelle Rolle von Historikern in der Gesellschaft eingegangen werden. Vor den offiziellen Gedenkfeiern setzen sich zwei führende Historiker aus Deutschland und Frankreich, mit diesen Fragen auseinander.

 

Karl der Große: Franzose, Deutscher oder Europäer?

Donnerstag, 3. April 2014 - 19:00 bis 20:30
Villa Bonn

Was bleibt übrig vom Reich des vor 1200 Jahren gestorbenen Feldherrn Karl dem Großen? Durch ständiges Durchreisen seiner Ländereien sowie einer kontinuierlichen Kriegsführung konnte er 46 Jahre lang über ein mehr als 10 Millionen Einwohner umfassendes Gebiet herrschen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es auch eine gemeinsame Identität der von ihm beherrschten Menschen gab und wenn ja worauf diese sich gründete. Welche strukturellen Auswirkungen hat das Reich des „Vater Europas“ noch bis heute?

 

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