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AKADEMISCHER KALENDER

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Wissenschaftliche Veranstaltungen

"Krumme Touren" - Kolloquium

Donnerstag, 28. November 2013 - 16:00 bis Samstag, 30. November 2013 - 13:00
Goethe Universität Frankfurt

Vom 28. - 30. November findet das deutsch-französische Kolloquium zum Thema "Krumme Touren" in der Wirtschaft. Zur Geschichte ethischen Fehlverhaltens und seiner Bekämpfung in Privatwirtschaft und Unternehmen statt.

 

„Die normative Revolution des Nationalsozialismus: ein Versuch

Montag, 25. November 2013 - 18:00 bis 20:00
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend

Dr. habil. Johann Chapoutot (Jg. 1978), promovierte 2006 in Paris und Berlin und habilitierte 2013 zur deutschen Geschichte. Seine Veröffentlichtungen betreffen v. a. die Geschichte des Nationalsozialismus (2008 "Le nazisme et l'antiquité"; 2010 "Fascisme, nazisme et régimes autoritaires"; 2010 "Le meurtre de Weimar".) Johann Chapoutot ist Maître de conférences an der Universität Grenoble und Mitglied des Institut Universitaire de France.

Vortrag auf Deutsch- Eintritt frei

 

Jahrestreffen des deutsch-französischen Collège doctoral

Montag, 25. November 2013 (Ganztägig) bis Dienstag, 26. November 2013 (Ganztägig)
Goethe-Universität, Francfort, IG-Farben-Haus, salle 1.414

Jahrestreffen des Collège doctoral zwischen der Goethe-Universität Frankfurt und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne

Thema: Politische Kommunikation

Mit der Unterstützung der Deutsch-französischen Hochschule und des Institut français d'histoire en Allemagne

Programme de la manifestation:

 

Fernand Braudel in Mainz 1940 – 1942

Dienstag, 24. September 2013 - 16:00 bis 18:00
Institut français Mainz

Am 24. September um 16 Uhr veranstalten das Institut français Mainz, das Institut français d'histoire en Allemagne (Frankfurt) und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (Mainz) eine deutsch-französische Konferenz zu den in Kriegsgefangenschaft entstandenen Schriften Fernand Braudels, die in den Zusammenhang des Gesamtwerks eingeordnet und diskutiert werden sollen.

 

"Das Terrain (be-)greifen - Terrain und Kultur"

Montag, 8. Juli 2013 (Ganztägig) bis Dienstag, 9. Juli 2013 (Ganztägig)
Goethe Universität Frankfurt, Campus Westend, PEG 1.G 135

Bei diesem Projekt "Saisir le Terrain / Terrain und Kultur" handelt es sich um die produktive Konfrontation verschiedener Praktiken des Terrains und empirischer Herangehensweisen aus dem Blickwinkel der Geographie, Ethnologie, Geschichte, Soziologie, Anthropologie und Philosophie.

 

Tagung: Die Vaterschaft im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit (14.-16. Jhd.): Formen, Reformen?

Freitag, 28. Juni 2013 (Ganztägig) bis Samstag, 29. Juni 2013 (Ganztägig)
Goethe-Universität, Campus Westend, Eisenhower-Saal 1.314

Diese Tagung behandelt die Geschichte der Vaterschaft in Deutschland, der Schweiz und Italien zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert, sowie die mögliche Beziehung zwischen der Entwicklung der Formen der Vaterschaft und den Reformen jener Zeit.

 

"Maurice Papon, Werdegang eines Politikers und Kriegsverbrechers"

Montag, 17. Juni 2013 - 18:00 bis 20:00
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, PEG 1.G, Raum 135

Vortrag und Diskussion mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm „Maurice Papon, Itinéraire d'un homme d'ordre“

Marc-Olivier Baruch, Historiker am EHESS (Paris) und Experte für das Vichy-Regime, war Zeuge im Prozess gegen Maurice Papon (1997-1998). In seinem Vortrag redet er über den politischen Werdegang des hohen Beamten und Verbrechers Maurice Papon.

Vortrag auf Englisch - Film auf Französisch

Eintritt frei

 

Ist eine Weltgeschichte der Ruinen möglich?

Mittwoch, 12. Juni 2013 - 18:00 bis 20:00
Goethe-Universität Frankfurt, Westend, IG-Farben Haus Raum 411

Der berühmte Satz Stendahls, dass das Kolosseum „heute, wo es in Trümmer fällt, vielleicht schöner ist, als in Tagen seines höchsten Glanzes“ klingt wie ein Paradigma unserer modernen Ästhetik. Die Ruine als Zeichen dessen was sie einmal als intakter Bau war, gilt als eine Erfindung der Renaissance. Georg Simmel zufolge betrachteten die antiken Griechen und Römern Ruinen lediglich als „Stätte des Lebens, aus der das Leben geschieden ist“. War den Griechen und Römern ein mit den Ruinen verbundenes Verständnis des Vergehens und der Zeitlichkeit fremd?

 

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