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KULTURKALENDER

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Kulturelle Veranstaltungen

Finissage mit Diskussionsrunde: „Zeich(n)en für oder gegen Europa. Europapolitische Narrative und Bilder“

Dienstag, 28. Januar 2020 - 19:00
I.G. Farben-Haus (Raum IG-411), Campus Westend der Goethe-Universität, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt

Die Podiumsdiskussion „Zeich(n)en für oder gegen Europa. Europapolitische Narrative und Bilder“ gehört zum Rahmenprogramm der Ausstellung »Zeich(n)en für Europa«, die vom 6. Dezember 2019 bis zum 28. Januar 2020 in I.G.Farben-Haus auf dem Campus Wetsend der Goethe-Universität gezeigt wird. Sie ist ebenso Teil der Vortragsreihe »EuropaDialoge/Dialogues d‘Europe«.

 

Andreas Platthaus verrät seine „coups de coeur“ in der Ausstellung „Zeich(n)en für Europa“/“Dessinons l’Europe ensemble“

Dienstag, 14. Januar 2020 - 19:00
I.G. Farben-Haus (Raum IG-411), Campus Westend der Goethe-Universität, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt

In einem Vortrag verrät der Bilderbuchexpert Andreas Platthaus seine „coups de coeur“ in der Ausstellung „Zeich(n)en für Europa“/“Dessinons l’Europe ensemble“.

 

Frankfurter Buchmesse: "Gemeinsam dem Anthropozän gegenüberstehen: eine europäische Runde"

Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 10:30 bis 11:30
Buchmesse, Weltempfang, Halle 4.1 B81 Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Main

Wie jedes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse organisisert EUNIC-Frankfurt eine europäische Diskussion auf der Bühne des "Weltempfang", dieses Mal zum aktuellen Thema  "Anthropozän". In einer Zeit, in der sie sich zugleich so einflussreich und so machtlos fühlt wie nie zuvor, muss die Menschheit gemeinsame Lösungen suchen und erforschen, um ihr Überleben zu sichern. Ein internationales und disziplinübergreifendes Panel mit Catherine Larrère (F), Manuel Arias Maldonado (ES) und Carlo Sgarzi (IT) diskutiert über Handlungsmöglichkeiten.

 

Vortrag von Ralf-Olivier Schwarz: Jacques Offenbach, ein europäischer Musiker in seinem Jahrhundert

Montag, 14. Oktober 2019 - 19:00
Renate von Metzler Saal, Casino Gebäude, 1. Stock (Casino 1.801), Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt am Main

Er wurde vor 200 Jahren geboren und verbrachte ein Leben zwischen Deutschland und Frankreich: Der Komponist und Musikgenie Jacques Offenbach.  Geboren 1819 in Deutschland, der "kölsche Jung" wird in Paris für seine Operettenmelodien zum Star mutieren. Als Opernkomponist wird er aber erst nach seinem Tod in 1880 annerkannt. Seine Musik, vom "French Cancan" bis zum "Barcarole", wird bis heute weltweit gespielt.

 

Vortragsreihe „EuropaDialoge/Dialogues d'Europe“: „Die Bedeutung von ›Vertrauen‹ in deutschen und französischen Unternehmen. Ein Beitrag zur Sozialpolitik in Europa“

Donnerstag, 27. Juni 2019 - 19:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität; Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Wenn französische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über ihre Arbeit und Arbeitsbeziehungen befragt werden, dann sprechen sie ‒ anders als die deutschen Kolleginnen und Kollegen ‒ spontan eher von Vertrauen bzw. Misstrauen. Warum ist das so? Aufbauend auf eine vergleichende empirische Studie an deutschen und französischen Standorten multinationaler Firmen unterscheidet Zimmermann in ihrem Vortrag zwischen »instituiertem« und »prozessualem« Vertrauen, um so die Unterschiede zwischen deutschen und französischen Betrieben zu analysieren.

 

« Der Versailler Vertrag: Fluch und Segen für Europa und das deutsch-französische Verhältnis » Ein Vortrag auf Französisch des Historikers Georges-Henri Soutou

Donnerstag, 27. Juni 2019 - 19:00
Goethe Universität, Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1, Raum IG-411, 60629 Frankfurt

Vor hundert Jahre sorgte das Verfolgen widersprüchlicher Ziele durch in Versailles dafür, dass der Frieden „zwischen zwei Stühlen“ sitzen blieb.

Auf der einen Seite versuchten die Verhandlungsführer, die von Präsident Wilson verkündete Neue Diplomatie umzusetzen, auf der anderen Seite blieben sie aber den Methoden des traditionellen europäischen Konzerts (Pentarchie) treu.

 

Auftaktveranstaltung Café Europa: „Europäische Aufklärung und französische Revolution“ mit Rainer FORST und Daniel COHN-BENDIT

Montag, 3. Juni 2019 - 20:00
Romanfabrik, Hanauer Landstraße 186 (Hof), 60314 Frankfurt

Emmanuel Kant sah die Französische Revolution als „Geschichtszeichen“ dafür, dass die Aufklärung praktisch werden könnte. Der „Ausgang aus selbst verschuldeter Unmündigkeit“, das Abwerfen feudaler sozio-ökonomischer Fesseln und ideologischer Verblendung sollte durch die kollektive emanzipatorische Tat der Selbstbefreiung realisiert werden. Dieses Ideal prägte das politische Denken Europas auch dort, wo es hinterfragt wurde.

 

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