Archiv Termine

KULTURKALENDER

KULTURKALENDER

Kulturelle Veranstaltungen

Feier der Frankophonie - Lesung von Olivier Sillig

Mittwoch, 16. März 2016 - 19:30 bis 21:00
Buchhandlung Weltenleser, Oeder Weg 40, 60318 Frankfurt

 

Mit einem Baby auf dem Arm wandert Stjepan durch die Verwüstung des Balkankriegs. Hardouin, sein Urahn im Geiste, zieht mit einem Jahrmarktswagen voll eigenartiger Gestalten durch das Europa des ausgehenden Mittelalters.

Bauernsohn und Soldat der eine, verstoßener Theologe und Philosoph der andere – beide versuchen, der Grausamkeit der Welt mit Anstand und Menschlichkeit entgegenzutreten.

 

Africa Alive - Abschlusskonzert von Sona Jobarteh

Freitag, 19. Februar 2016 - 20:00 bis 22:00
Brotfabrik, Bachmannstr. 2–4, 60488 Frankfurt, www.brotfabrik.info

Sona Jobarteh kommt aus Gambia und Großbritannien ist die erste weibliche Kora-Virtuosin, die einer renommierten, traditionsreichen westafrikanischen Griot-Familie entstammt. Als Multi-Instrumentalistin, Sängerin, Komponistin und Produzentin arbeitet Sona mit Musikern aus der ganzen Welt.

Als Teenager studierte sie bereits am Royal College of Music Violoncello, Klavier und Cembalo. Später besuchte sie auch das Purcell School of Music in Lnodon, wo sie Komposition studierte und an zahlreichen Orchesterprojekten mitarbeitete.

 

Jacquot de Nantes - in Anwesenheit von Regisseurin Agnès Varda

Donnerstag, 11. Februar 2016 - 20:15 bis 23:00
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main
Ein Film von Agnès Varda über die Kindheit ihres Ehemannes Jacques Demy, der auch Regisseur war. Es folgt eine Diskussion mit Alexandra Schneider, Professorin für Mediendramaturgie und Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. An dem Abend ist Agnès Varda ebenfalls im Filmmuseum anwesend, weil sie den Max-Beckmann Preis der Stadt Frankfurt verliehen bekommt.
 
 

Africa Alive: Podiumsdiskussion - Generation change

Dienstag, 9. Februar 2016 - 19:30 bis 21:30
Theater Titania, Basaltstraße 23, 60487 Frankfurt am Main

Das diesjährige Africa Alive Festival stellt den sich in vielen Ländern Afrikas abzeichnenden Generationenwechsel in den Mittelpunkt. Die heutige junge Generation findet sich nicht mehr mit den überholten verkrusteten Machtstrukturen ab: Sie strebt entschlossen nach demokratischen Veränderungen.

Das freiwillige bürgerliche Engagement von unten und der zivile Ungehorsam finden ihren deutlichsten Ausdruck in den Rap-Songs, die man von Senegal bis Burkina Faso, von Kamerun bis Kongo überall hören kann.

 

Africa Alive: Lesung mit Enoh Meyomesse

Montag, 8. Februar 2016 - 19:30 bis 21:30
Theater Titania, Basaltstraße 23, 60487 Frankfurt am Main

Bei der Lesung im Titania am Montag, 8. Februar trägt der verfolgte politische Aktivist, Enoh Meyomesse, aus seinen neusten Gedichten vor. Der bedeutende afrikanische Dichter und politische Aktivist kommt aus Kamerun, ist Schriftsteller, Historiker und Kämpfer für Menschenrechte. Er hat zahlreiche Bücher mit Gedichten, Prosa und Essays zu kulturellen Themen veröffentlicht.

 

Africa Alive: das Filmprogramm

Mittwoch, 3. Februar 2016 - 20:30 bis Freitag, 19. Februar 2016 - 20:00
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt und Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Str. 46 a, 65929 Frankfurt

In seiner 22. Ausgabe präsentiert das Festival Africa Alive den afrikanischen Kontinent mit einem breiten Spektrum von Dokumentar- und Spielfilmen. Das Africa-Alive-Festival zeigt Highlights des FESPACO Filmfestivals von Ouagadougou 2015 (Burkina Faso) u.a. die Preisträger FIEVRES von Hicham Ayouch (Marokko 2014) und L’OEIL DU CYCLONE von Sekou Toure (Burkina Faso 2015).

 

AFRICA-ALIVE 3.02. – 19.02. SCHWERPUNKTTHEMA: GENERATION CHANGE

Mittwoch, 3. Februar 2016 - 12:15 bis Freitag, 19. Februar 2016 - 12:15
AFRICA-ALIVE findet in verschiedenen Kultureinrichtungen Frankfurts statt (Deutsches Filmmuseum, FilmForum Höchst etc.)

Africa-Alive-Festival 2016 vom 3. bis 19. Februar 2016

Das Africa-Alive-Festival zeigt Highlights des FESPACO Filmfestivals von Ouagadougou 2015 (Burkina Faso) u.a. die Preisträger FIEVRES von Hicham Ayouch (Marokko 2014) und L’OEIL DU CYCLONE von Sekou Toure (Burkina Faso 2015). Der thematische Schwerpunkt ist in diesem Jahr unter dem Titel GENERATION CHANGE dem Generations- und Politikwechsel in Afrika gewidmet, der eine Junge Generation in den Mittelpunkt rückt, die sich gegen überholte Machtstrukturen wendet.

 

Agnès Varda: PhotoCinéExpo

Donnerstag, 28. Januar 2016 - 20:00 bis 22:30
Filmmuseum Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

Auch wenn Agnès Varda als Fotografin begann, bald darauf Filmemacherin wurde und nun als bildende Künstlerin arbeitet, durchziehen die drei unterschiedlichen künstlerischen Medien ihr Werk von Anfang an als Stoff, Material und Sujet. Dieser Beitrag wird anhand von exemplarischen Filme wie Salut les Cubains (1963) und Ulysse (1982), sowie einigen von den neueren Videoinstallationen wie La Terrasse Le Corbusier (1956) / Les gens de la terrasse (2007) und Marie dans le vent (2014) Vardas Vorgehensweise vorstellen und näher erläutern.

 

Den deutsch-französischen Tag mit der Kunst des französischen Rokoko feiern

Montag, 25. Januar 2016 - 9:00
Liebieghaus, Schaumainkai 71, 60596 Frankfurt am Main

Frankfurter Schüler feiern den deutsch-französischen Tag mit idyllischen Landschaften, ausgefallenem Porzellan und zauberhaften Engeln. Die Ausstellung im Frankfurter Liebighaus, Gefährliche Liebschaften. Die Kunst des französischen Rokoko wird in sechs Etappen geteilt, in denen zweisprachige Animatoren nicht nur als Kunstvermittler, sondern vor allem als Botschafter der deutsch-französischen Freundschaft agieren.

 

Mousonturm - Urge

Freitag, 22. Januar 2016 - 20:00 bis Samstag, 23. Januar 2016 - 21:30
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main

Choreograf David Wampach ist Spezialist für menschliche Ausnahmezustände. Vor zwei Jahren begeisterte er das Frankfurter Publikum mit einer grotesk-minimalistischen Interpretation von Igor Strawinskys Frühlingsopfer. In seiner neuen Produktion URGE nähert sich Wampach einem weiteren Tabuthema unserer Kultur, dem Kannibalismus. In welchen Schichten, Körpern und Gesten der heutigen Gesellschaft lebt diese archaische, rituelle und mythenbeladene Praxis weiter? Wampach und sein fünfköpfiges Ensemble kehren bei ihrer Suche gängige Perspektiven um.

 

Seiten