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KALENDER

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Veranstaltungskalender

Andreas Platthaus verrät seine „coups de coeur“ in der Ausstellung „Zeich(n)en für Europa“/“Dessinons l’Europe ensemble“

Dienstag, 14. Januar 2020 - 19:00
I.G. Farben-Haus (Raum IG-411), Campus Westend der Goethe-Universität, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt

In einem Vortrag verrät der Bilderbuchexpert Andreas Platthaus seine „coups de coeur“ in der Ausstellung „Zeich(n)en für Europa“/“Dessinons l’Europe ensemble“.

 

Lesung vom 4ten "Araber von morgen" mit dem Comicautor Riad Sattouf

Dienstag, 26. November 2019 - 19:30
Bildungsstätte Anne Frank e.V., Hansaallee 150, 60320 Frankfurt

Ein besonderes Werk: so kann man die große autobiografische Comicerzählung"Der Araber von morgen" von Riad Sattouf bezeichnen. Riad Sattouf präsentiert in Frankfurt das vierte Band, die Jahre zwischen 1987 und 1992 erzählt. Riad ist ein Teenager, und sein Leben zwischen Syrien und Frankreich wird noch komplizierter.

 

 

Frankfurter Buchmesse: "Gemeinsam dem Anthropozän gegenüberstehen: eine europäische Runde"

Donnerstag, 17. Oktober 2019 - 10:30 bis 11:30
Buchmesse, Weltempfang, Halle 4.1 B81 Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt am Main

Wie jedes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse organisisert EUNIC-Frankfurt eine europäische Diskussion auf der Bühne des "Weltempfang", dieses Mal zum aktuellen Thema  "Anthropozän". In einer Zeit, in der sie sich zugleich so einflussreich und so machtlos fühlt wie nie zuvor, muss die Menschheit gemeinsame Lösungen suchen und erforschen, um ihr Überleben zu sichern. Ein internationales und disziplinübergreifendes Panel mit Catherine Larrère (F), Manuel Arias Maldonado (ES) und Carlo Sgarzi (IT) diskutiert über Handlungsmöglichkeiten.

 

Vortrag von Ralf-Olivier Schwarz: Jacques Offenbach, ein europäischer Musiker in seinem Jahrhundert

Montag, 14. Oktober 2019 - 19:00
Renate von Metzler Saal, Casino Gebäude, 1. Stock (Casino 1.801), Nina-Rubinstein-Weg 1, 60323 Frankfurt am Main

Er wurde vor 200 Jahren geboren und verbrachte ein Leben zwischen Deutschland und Frankreich: Der Komponist und Musikgenie Jacques Offenbach.  Geboren 1819 in Deutschland, der "kölsche Jung" wird in Paris für seine Operettenmelodien zum Star mutieren. Als Opernkomponist wird er aber erst nach seinem Tod in 1880 annerkannt. Seine Musik, vom "French Cancan" bis zum "Barcarole", wird bis heute weltweit gespielt.

 

"Die Fabrik des Textes": Studientag über den Versailler Vertrag in Paris

Donnerstag, 26. September 2019 - 9:00 bis Freitag, 27. September 2019 - 16:00
Deutsches Historisches Institut Paris

Die konkrete Entwicklung des Versailler Vertrages zwischen Januar und Juni 1919 steht im Fokus dieses deutsch-französischen Studientages, der von der Université franco-allemande gefördert wird und den das Institut franco-allemand IFRA mitveranstaltet.

 

Café Europa: "Karl der Große und die Franken am Mittelmeer" mit Johannes Fried & Pierre Monnet

Mittwoch, 4. September 2019 - 20:00
Romanfabrik, Hanauer Landstraße 186 (Hof), 60314 Frankfurt

Eine neue Macht entsteht am Mittelmeer: die Franken unter Karl dem Großen. Es geht um Karl und den Kalifen Harûn al-Rashid. Um Jerusalem und das Auseinanderdriften der Religionen. Und in Europa entstehen neue Seemächte: Venedig, Genua. Marseille, Barcelona (die Katalanen).

Die Referenten:

 

Reinhard Kaiser "Die Nächte von Paris" von Rétif de la Bretonne

Dienstag, 3. September 2019 - 20:00
Romanfabrik, Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt am Main

Zwanzig Jahre lang hat der französische Autor und Drucker Rétif de la Bretonne (1734 - 1806) damit zugebracht, des Nachts durch die französische Hauptstadt zu streifen. Seine Beobachtungen und Erfahrungen hat er in einem riesigen Werk veröffentlich, das vierzehn Bände umfaßt. Hier finden sich Geschichten über Grabräuber, eine bedrängte Frau, einen Geräderten, über Plakatabreißer, nützliche Spione, die ersten Ballons und Tumult und Radau.

 

Vortragsreihe „EuropaDialoge/Dialogues d'Europe“: „Die Bedeutung von ›Vertrauen‹ in deutschen und französischen Unternehmen. Ein Beitrag zur Sozialpolitik in Europa“

Donnerstag, 27. Juni 2019 - 19:00
Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität; Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Wenn französische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über ihre Arbeit und Arbeitsbeziehungen befragt werden, dann sprechen sie ‒ anders als die deutschen Kolleginnen und Kollegen ‒ spontan eher von Vertrauen bzw. Misstrauen. Warum ist das so? Aufbauend auf eine vergleichende empirische Studie an deutschen und französischen Standorten multinationaler Firmen unterscheidet Zimmermann in ihrem Vortrag zwischen »instituiertem« und »prozessualem« Vertrauen, um so die Unterschiede zwischen deutschen und französischen Betrieben zu analysieren.

 

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